Mit THAYA auf den Valserine-Felsklippen

Gestern stand für das Team und das neue GUMOTEX Dropstitch Boot THAYA ein Fotoshooting der besonderen Art auf dem Plan. Vor traumhafter Kulisse, in „Pertes de la Valserine“, sollten THAYA und das Team perfekt in Szene gesetzt werden. Die Wahl fiel auf ein wildes, entlegenes Tal, (obwohl wir ganz in der Nähe der Stadt Bellegarde waren!) in dem sich der Fluss, inmitten von Kalksteinfelsen, seinen Weg bahnt.

Am Zielort angekommen, trübte sich das Bild. Der Sonnenschein, der uns dankenswerter Weise die bisherigen Tage begleitete und auch für heute wieder angekündigt war, wurde plötzlich von dicken Nebelschwaden verdeckt. Was soll’s! Der Shuttle-Bus wartet bereits am Ausstiegspunkt auf uns und wir sind bereit, das Beste aus der Situation zu machen. Auf geht’s!

Ausgehend vom Zufluss von Semine und Valserine, führt unsere Route für die ersten drei Kilometer zum Beginn der „Pertes“. Wir starten mit kleinen Stromschnellen im flachen Gewässer mit einem niedrigen Level (4 cms/140 cfs). Auffallend ist schon jetzt die gute Perfomance von THAYA. Dank des robusten Dropstitch-Bodens, können sich Marc Nicoletßeta und Yannick Vericel Randovive komfortabel über das 10cm flache, mit Stromschnellen durchzogene Gewässer der WW Stufe 2 gleiten lassen.

Der Fluss führt uns schon bald zu einem „Lapiaz“ Kanal. Wir sind von eindrucksvollem, uraltem Kalkgestein umgeben, das sich durch den Abfluss von Regenwasser und folgender Wassererosion gebildet hat. Der perfekte Ort für ein Fotoshooting.

Es folgt ein etwa über 200m reichender Transport, durch Gestrüpp und über scharfkantiges Gestein. Dank robuster Nitrilon-Beschichtung, meistert THAYA auch diese Herausforderung mit Bravour.

Zum Überqueren der Valserine Felsklippen kommt uns THAYA zu Hilfe. Ihre Bodenstabilität stellt sie, wie man sehen kann, eindrucksvoll unter Beweis.

Krönender Abschluss der Session ist eine enge Schlucht talwärts, wo sich der Valserine in einem kleinen See, inmitten bunter Felsvorsprünge und Travertinen, beruhigt. Die eindrucksvollen Erlebnisse und Bilder haben uns auf jeden Fall für das miese Wetter entschädigt.

Text und Foto: Laurent Nicolet